Oil on copper. Flemish school of the seventeenth century. The painting, attributed by oral tradition to Frans Francken the younger (1581 -1642), depicts a miraculous healing performed by Jesus: while he goes with his disciples, he meets on his way a sick man, probably with leprosy, a disease that involved isolation and banishment from the city; the man invokes Christ who performs the miracle and heals him. The painting places the event on the left edge of the scene, in the foreground, where the figures dressed according to the typical style of the times of Christ stand out for their bright colours; moreover, the landscape that fills the rest of the scene is decidedly Nordic, with a river full of water flowing in a countryside full of vegetation, and a city in the background under mountain peaks. The pictorial of the vegetation is meticulous and precise, rich and well defined in the details: the broken trunk in the foreground, the fronds of the large tree behind the characters, the birds flying high in the sky, the small flowers on the shore, the nuances of the The water in which plants and clouds are reflected are painted with a pictorial refinement typical of Flemish painting, similar in style to that of the great Antwerp artist. The painting is presented in a repurposed antique frame.
Öl auf Kupfer. Flämische Schule des siebzehnten Jahrhunderts. Das Gemälde, das nach mündlicher Überlieferung Frans Francken dem Jüngeren (1581 -1642) zugeschrieben wird, stellt eine wundersame Heilung durch Jesus dar: Während er mit seinen Jüngern unterwegs ist, trifft er auf dem Weg einen kranken Mann, der wahrscheinlich an Lepra erkrankt ist, einer Krankheit, die Isolation und Verbannung aus der Stadt zur Folge hatte; der Mann ruft Christus an, der das Wunder vollbringt und ihn heilt. Der Mann ruft Christus an, der das Wunder vollbringt und ihn heilt. Das Gemälde platziert das Ereignis am linken Rand der Szene im Vordergrund, wo die im typischen Stil der Zeit Christi gekleideten Figuren durch ihre leuchtenden Farben auffallen; außerdem ist die Landschaft, die den Rest der Szene ausfüllt, ausgesprochen nordisch, mit einem Fluss voller Wasser in einer Landschaft voller Vegetation und einer Stadt im Hintergrund unter Berggipfeln. Die Darstellung der Vegetation ist akribisch und präzise, reich und gut definiert in den Details: der gebrochene Baumstamm im Vordergrund, die Wedel des großen Baumes hinter den Figuren, die hoch am Himmel fliegenden Vögel, die kleinen Blumen am Ufer, die Nuancen des Wassers, in dem sich Pflanzen und Wolken spiegeln, sind mit einer malerischen Raffinesse gemalt, die typisch für die flämische Malerei ist, ähnlich dem Stil der großen Antwerpener Künstler. Das Gemälde wird in einem wiederverwendeten antiken Rahmen präsentiert.
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