Spanish Revival table lamp made from a Fajalauza ceramic amphora from Granada. Hand-painted in cobalt blue on a cream glaze, with unglazed terracotta below. Fitted with a new natural linen shade trimmed in cobalt blue Houlès passementerie and a matching blue fabric-wrapped cord. Newly wired for U.S. use. International plug customization available at no charge. Height includes lampshade.
The base is a hand-thrown terracotta amphora from Granada's Fajalauza tradition — one of the oldest continuously practiced ceramic crafts on the Iberian Peninsula, with roots in the Moorish workshops of 16th-century Andalusia. Cobalt blue pigment, derived from cobalt oxide is hand-painted across the cream tin glaze in expressive, almost calligraphic, brushwork.
Below the glaze line, the warm terracotta clay is left deliberately bare — a two-tone finish that traces back to the traditional Andalusian cántaro, the classic water vessel of southern Spain. In the cántaro tradition, leaving the lower portion unglazed was functional intelligence: the porous clay allowed moisture to weep slowly through the vessel wall and evaporate, naturally cooling the contents.
The new custom drum shade is made from natural linen and trimmed at both edges with a cobalt blue Houlès passementerie that directly echoes the pigment on the base. The cobalt blue fabric cord completes the composition from base to top.
Tischlampe im spanischen Revival-Stil, gefertigt aus einer Keramikamphore der Fajalauza-Tradition aus Granada. Handbemalt in Kobaltblau auf cremefarbener Glasur, darunter unglasierte Terrakotta. Ausgestattet mit einem neuen Lampenschirm aus Naturleinen, verziert mit kobaltblauer Houlès-Passementerie, und einem passenden, mit blauem Stoff umwickelten Kabel. Neu verkabelt für den Gebrauch in den USA. Eine kostenlose Anpassung an internationale Steckdosen ist möglich. Die Höhe versteht sich inklusive Lampenschirm.
Der Sockel ist eine handgedrehte Terrakotta-Amphore aus der Fajalauza-Tradition Granadas – einer der ältesten kontinuierlich praktizierten Keramikhandwerke auf der Iberischen Halbinsel, deren Wurzeln in den maurischen Werkstätten des Andalusiens des 16. Jahrhunderts liegen. Kobaltblaues Pigment, gewonnen aus Kobaltoxid, wird in ausdrucksstarker, fast kalligrafischer Pinselführung von Hand auf die cremefarbene Zinnlasur aufgetragen.
Unterhalb der Glasurlinie bleibt der warme Terrakotta-Ton bewusst unglasiert – ein zweifarbiges Finish, das auf den traditionellen andalusischen Cántaro zurückgeht, das klassische Wassergefäß Südspaniens. In der Cántaro-Tradition war das Unglasieren des unteren Teils eine funktionale Erfindung: Der poröse Ton ließ Feuchtigkeit langsam durch die Gefäßwand sickern und verdunsten, wodurch der Inhalt auf natürliche Weise gekühlt wurde.
Der neue, maßgefertigte Trommelschirm besteht aus natürlichem Leinen und ist an beiden Rändern mit einer kobaltblauen Houlès-Passementerie verziert, die direkt an die Farbe des Sockels anknüpft. Die kobaltblaue Stoffkordel rundet die Komposition vom Sockel bis zur Spitze ab.
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