In Gaze in Motion, Berger explores the tension between monumental solidity and subtle disturbance. The upright sculpture, carved from green marble, resembles a fragment of geological time – streaked with veins, fractures and shifts in color.
The surface reveals strong contrasts: some areas are finely polished, others left raw and untouched. The transitions appear worn, almost as if shaped through erosion or the slow abrasion of time.
The inlaid alabaster spheres amplify this effect. They seem like foreign bodies, eerily embedded – as if the stone itself had secreted something that doesn’t belong. A surreal moment arises: the perfect geometry of the spheres collides with the marble’s organic irregularity. Something begins to emerge – not clearly, but insistently.
The contrast between the dark stone and the translucent alabaster allows the form to shift between object, sign, and vessel of meaning. As in many of Berger’s works, a quiet tension unfolds between natural form and intervention, between what was and what was imagined.
In „Gaze in Motion“ untersucht Berger die Spannung zwischen monumentaler Solidität und subtiler Störung. Die aus grünem Marmor gehauene, aufrecht stehende Skulptur gleicht einem Fragment geologischer Zeit – durchzogen von Adern, Brüchen und Farbverläufen.
Die Oberfläche offenbart starke Kontraste: Manche Bereiche sind fein poliert, andere roh und unberührt belassen. Die Übergänge wirken abgenutzt, fast so, als seien sie durch Erosion oder den langsamen Abrieb der Zeit geformt worden.
Die eingelassenen Alabasterkugeln verstärken diesen Effekt. Sie wirken wie Fremdkörper, unheimlich eingebettet – als hätte der Stein selbst etwas abgesondert, das nicht dorthin gehört. Es entsteht ein surrealer Moment: Die perfekte Geometrie der Kugeln kollidiert mit der organischen Unregelmäßigkeit des Marmors. Etwas beginnt sich abzuzeichnen – nicht klar, aber eindringlich.
Der Kontrast zwischen dem dunklen Stein und dem durchscheinenden Alabaster lässt die Form zwischen Objekt, Zeichen und Bedeutungsträger wechseln. Wie in vielen von Bergers Werken entfaltet sich eine stille Spannung zwischen natürlicher Form und Eingriff, zwischen dem, was war, und dem, was sich vorgestellt wurde.
Schreiben Sie uns
Ein Angebot machen
Uns ist aufgefallen, dass Sie neu bei Pamono sind!
Bitte akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung
Schreiben Sie uns
Ein Angebot machen
Fast geschafft!
Um die Kommunikation einsehen und verfolgen zu können, schließen Sie bitte Ihre Registrierung ab. Um mit Ihrem Angebot auf der Plattform fortzufahren, schließen Sie bitte die Registrierung ab.Erfolgreich
Vielen Dank für Ihre Anfrage! Unser Team meldet sich in Kürze bei Ihnen zurück.
Wenn Sie Architekt*in oder Inneneinrichter*in sind, bewerben Sie sich hier um dem Trage Program beizutreten.