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Kumi Sugaï “Festival A” — limited edition silkscreen, signed & numbered, 1970s
A striking example of post-war geometric abstraction, Festival A by celebrated Japanese artist Kumi Sugaï combines bold color, graphic precision, and visual balance in a composition that is instantly recognizable as one of the artist’s most sought-after periods. This limited-edition silkscreen print, numbered 106/200 and signed in pencil by the artist, embodies Sugai’s masterful fusion of Eastern minimalism and Western modernist design.
Presented in its original period frame, the work remains exceptionally vibrant, with the intense red, sky blue, green, black, and white forms retaining their crisp visual impact. Sugaï's graphic language—derived from symbols, movement, and modern urban culture—creates a dynamic composition that feels as contemporary today as when it was produced in the 1970s.
An outstanding acquisition for collectors of post-war European and Japanese art, geometric abstraction, Op Art, and modern graphic works.
Details
Artist: Kumi Sugaï (1919–1996)
Title: Festival A
Date: 1970s
Medium: Limited edition silkscreen (screenprint) on paper
Edition: 106/200
Signature: Signed and numbered in pencil by the artist
Frame: Original frame included
Condition: Very good vintage condition; colors remain bright and fresh
Dimensions
Framed:
Height: 53 cm (20.87 in.)
Width: 48.5 cm (19.09 in.)
Depth: 3 cm (1.18 in.)
About Kumi Sugaï
Born in Kobe, Japan, Kumi Sugaï became one of the most internationally recognized Japanese artists of the post-war era. After relocating to Paris in 1952, he quickly established himself within the European avant-garde alongside leading abstract artists of the period.
Sugaï’s early work evolved from expressive abstraction into the highly refined geometric vocabulary for which he is best known. During the 1960s and 1970s, he developed a distinctive visual language inspired by road signs, symbols, movement, and urban modernity. Characterized by flat fields of saturated color, precise forms, and impeccable balance, his works bridge Japanese aesthetics with European modernism.
His work has been exhibited internationally and is held in major museum collections including the Musée National d’Art Moderne, Paris, the National Museum of Modern Art, Tokyo, and numerous public and private collections worldwide.
About Silkscreen Printing
Silkscreen printing, also known as serigraphy or screenprinting, is one of the most respected printmaking techniques used by modern and contemporary artists.
The process involves pushing ink through a finely woven screen onto paper, with separate screens used for each color. This labor-intensive method allows artists to achieve exceptionally rich, opaque colors and razor-sharp edges that cannot be replicated by standard printing methods.
Because each color is applied individually, silkscreen prints possess remarkable depth, vibrancy, and permanence. The medium was embraced by many of the 20th century’s most important artists—including Andy Warhol, Victor Vasarely, and Alexander Calder—and remains highly prized by collectors for its quality and craftsmanship.
In Festival A, the silkscreen process perfectly complements Sugai’s geometric forms, producing the brilliant color saturation and graphic clarity that define his iconic visual style.
Colors may slightly vary due to photographic lighting sources or your monitor settings.
Wear consistent with age and use.
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Kumi Sugaï „Festival A“ – Siebdruck in limitierter Auflage, signiert und nummeriert, 1970er Jahre
Als eindrucksvolles Beispiel für die geometrische Abstraktion der Nachkriegszeit vereint „Festival A“ der gefeierten japanischen Künstlerin Kumi Sugaï kräftige Farben, grafische Präzision und visuelle Ausgewogenheit in einer Komposition, die sofort als Werk aus einer der begehrtesten Schaffensphasen der Künstlerin erkennbar ist. Dieser Siebdruck in limitierter Auflage, nummeriert 106/200 und von der Künstlerin mit Bleistift signiert, verkörpert Sugaïs meisterhafte Verschmelzung von östlichem Minimalismus und westlichem modernistischem Design.
Das Werk, das in seinem originalen Rahmen aus jener Zeit präsentiert wird, besticht nach wie vor durch außergewöhnliche Lebendigkeit, wobei die intensiven roten, himmelblauen, grünen, schwarzen und weißen Formen ihre klare visuelle Wirkung behalten. Sugaïs grafische Sprache – abgeleitet von Symbolen, Bewegung und moderner urbaner Kultur – schafft eine dynamische Komposition, die heute noch genauso zeitgemäß wirkt wie bei ihrer Entstehung in den 1970er Jahren.
Eine herausragende Erwerbung für Sammler europäischer und japanischer Nachkriegskunst, geometrischer Abstraktion, Op-Art und moderner grafischer Werke.
Details
Künstlerin: Kumi Sugaï (1919–1996)
Titel: Festival A
Entstehungszeit: 1970er Jahre
Technik: Siebdruck (Limited Edition) auf Papier
Auflage: 106/200
Signatur: Vom Künstler mit Bleistift signiert und nummeriert
Rahmen: Originalrahmen im Lieferumfang enthalten
Zustand: Sehr guter Vintage-Zustand; die Farben sind nach wie vor leuchtend und frisch
Maße
Gerahmt:
Höhe: 53 cm (20,87 in.)
Breite: 48,5 cm (19,09 in.)
Tiefe: 3 cm (1,18 in.)
Über Kumi Sugaï
Der in Kobe, Japan, geborene Kumi Sugaï wurde zu einem der international bekanntesten japanischen Künstler der Nachkriegszeit. Nach seinem Umzug nach Paris im Jahr 1952 etablierte er sich schnell in der europäischen Avantgarde an der Seite führender abstrakter Künstler jener Zeit.
Sugaïs Frühwerk entwickelte sich von der expressiven Abstraktion hin zu der hochgradig verfeinerten geometrischen Formensprache, für die er am bekanntesten ist. In den 1960er- und 1970er-Jahren entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache, die von Verkehrszeichen, Symbolen, Bewegung und urbaner Modernität inspiriert war. Geprägt von flächigen, farbintensiven Flächen, präzisen Formen und makelloser Ausgewogenheit schlagen seine Werke eine Brücke zwischen japanischer Ästhetik und europäischer Moderne.
Seine Werke wurden international ausgestellt und befinden sich in bedeutenden Museumssammlungen, darunter im Musée National d’Art Moderne in Paris, im Nationalmuseum für moderne Kunst in Tokio sowie in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit.
Über den Siebdruck
Der Siebdruck, auch als Serigraphie oder Screenprinting bekannt, ist eine der angesehensten Drucktechniken, die von modernen und zeitgenössischen Künstlern verwendet wird.
Bei diesem Verfahren wird Farbe durch ein feinmaschiges Sieb auf Papier gedrückt, wobei für jede Farbe ein separates Sieb verwendet wird. Diese arbeitsintensive Methode ermöglicht es Künstlern, außergewöhnlich satte, deckende Farben und messerscharfe Kanten zu erzielen, die mit herkömmlichen Druckverfahren nicht nachgebildet werden können.
Da jede Farbe einzeln aufgetragen wird, zeichnen sich Siebdrucke durch bemerkenswerte Tiefe, Lebendigkeit und Beständigkeit aus. Das Medium wurde von vielen der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts – darunter Andy Warhol, Victor Vasarely und Alexander Calder – geschätzt und wird von Sammlern aufgrund seiner Qualität und handwerklichen Ausführung nach wie vor hoch geschätzt.
In „Festival A“ ergänzt das Siebdruckverfahren Sugais geometrische Formen perfekt und erzeugt die brillante Farbsättigung und grafische Klarheit, die seinen ikonischen visuellen Stil auszeichnen.
Die Farben können aufgrund der fotografischen Lichtverhältnisse oder Ihrer Monitoreinstellungen leicht abweichen.
Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Gebrauch.
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