White Wassily chair designed by Marcel Breuer, circa 1925. Manufactured circa 1960 by Gavina, Italy. Made in off-white canvas with chromed tubular steel frame. Wonderful vintage all original condition with age related patina. The model for this chair is the traditional overstuffed club chair, but all that remains is its mere outline, an elegant composition traced in gleaming steel. The canvas seat, back, and arms seem to float in space; the body of the sitter does not touch the steel framework. Breuer spoke of the chair as his “most extreme work . . . the least artistic, the most logical, the least ‘cozy’ and the most mechanical.” It was also his most influential piece of design, taking furniture in a radical new direction. Breuer had designed an earlier version in 1925, while teaching at the Bauhaus, the influential German school of modern art, architecture, and design in Dessau, and within a year designers everywhere were experimenting with tubular steel. Breuer claimed to have drawn inspiration from the tubular-steel handlebars of his bicycle, which were strong, lightweight, and mass-produced. He reasoned that if the material could be bent into handlebars, it could be bent into forms for furniture. The chair was dubbed the “Wassily” after the painter Vasily (or Wassily) Kandinsky, Breuer’s friend and fellow Bauhaus instructor, who had praised the design when it was first produced. – from MOMA. Inspired by the frame of a bicycle and influenced by the constructivist theories of the De Stjil movement, Marcel Breuer was still an apprentice at the Bauhaus when he reduced the classic club chair to its elemental lines and planes, forever changing the course of furniture design. – from Knoll.
Weißer Wassily-Stuhl, entworfen von Marcel Breuer, um 1925. Hergestellt um 1960 von Gavina, Italien. Hergestellt aus cremefarbenem Segeltuch mit verchromtem Stahlrohrgestell. Wunderbarer Originalzustand mit altersbedingter Patina. Das Modell für diesen Stuhl ist der traditionelle gepolsterte Clubsessel, aber alles, was von ihm übrig geblieben ist, ist sein bloßer Umriss, eine elegante Komposition, die in glänzendem Stahl nachgezeichnet ist. Sitz, Rückenlehne und Armlehnen aus Segeltuch scheinen im Raum zu schweben; der Körper des Sitzenden berührt das Stahlgestell nicht. Breuer bezeichnete den Stuhl als sein "extremstes Werk ... das am wenigsten künstlerische, das logischste, das am wenigsten 'gemütliche' und das mechanischste" Es war auch sein einflussreichstes Designstück, das dem Möbel eine radikal neue Richtung gab. Breuer hatte bereits 1925 eine frühere Version entworfen, als er am Bauhaus, der einflussreichen deutschen Schule für moderne Kunst, Architektur und Design in Dessau, lehrte, und innerhalb eines Jahres experimentierten Designer überall mit Stahlrohr. Breuer behauptete, er habe sich von den Stahlrohrlenkern seines Fahrrads inspirieren lassen, die stabil, leicht und in Massenproduktion hergestellt waren. Er kam zu dem Schluss, dass das Material, wenn es sich zu Lenkern biegen lässt, auch zu Formen für Möbel gebogen werden kann. Der Stuhl wurde "Wassily" genannt, nach dem Maler Wassili (oder Wassily) Kandinsky, Breuers Freund und Bauhaus-Kollege, der den Entwurf bei seiner ersten Produktion gelobt hatte. - vom MOMA. Inspiriert vom Rahmen eines Fahrrads und beeinflusst von den konstruktivistischen Theorien der De Stjil-Bewegung war Marcel Breuer noch Lehrling am Bauhaus, als er den klassischen Clubsessel auf seine elementaren Linien und Flächen reduzierte und damit die Entwicklung des Möbeldesigns für immer veränderte. - von Knoll.
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