Long bench designed by Nico van der Laan for the Pauluskerk, Dongen, The Netherlands, 1967. This exceptional and rare bench embodies the serene power and precision that define the architectural language of the Bossche School. Designed for the Pauluskerk, the piece is made from grey-stained pine and set on a solid galvanized steel frame. Its construction is both intelligent and refined. The wooden elements are joined with invisible fixings, creating an uninterrupted visual rhythm, while the visible copper nails are perfectly aligned and accentuate the clear structure of the design. Over time, the seating surface has developed a warm and honest patina, giving the piece depth and character without losing its remarkable clarity. What makes this bench truly extraordinary are its proportions. Every line and angle reflects the underlying principles of the plastic number, resulting in a composition that feels balanced, calm, and harmonious from every perspective. The slightly inclined backrest and the length of the seat are calculated to achieve both visual serenity and human comfort. The relationship between the solid wooden body and the slender galvanized steel legs gives the bench a grounded presence while maintaining a certain lightness, as if it gently hovers in space. Its proportion is not only functional but also architectural, resonating strongly with the spatial principles of the Bossche School. Nico van der Laan was the brother of Dom Hans van der Laan, one of the leading figures of the movement. The two collaborated on several projects, though the exact nature of their working relationship remains unknown. Nico van der Laan realized a number of architectural projects, but few interior or furniture pieces of his hand have ever appeared on the market. This scarcity gives this bench an exceptional position within his oeuvre, representing one of the rare tangible manifestations of his design philosophy. Provenance: Pauluskerk, Dongen, 1967.
Lange Bank, entworfen von Nico van der Laan für die Pauluskerk in Dongen, Niederlande, 1967. Diese außergewöhnliche und seltene Bank verkörpert die ruhige Kraft und Präzision, die die architektonische Sprache der Bossche Schule auszeichnen. Das für die Pauluskerk entworfene Stück besteht aus grau gebeiztem Kiefernholz und ruht auf einem soliden Rahmen aus verzinktem Stahl. Seine Konstruktion ist ebenso intelligent wie raffiniert. Die Holzelemente sind mit unsichtbaren Befestigungen verbunden, wodurch ein ununterbrochener visueller Rhythmus entsteht, während die sichtbaren Kupfernägel perfekt ausgerichtet sind und die klare Struktur des Designs betonen. Im Laufe der Zeit hat die Sitzfläche eine warme und ehrliche Patina entwickelt, die dem Stück Tiefe und Charakter verleiht, ohne dass es seine bemerkenswerte Klarheit verliert. Was diese Bank wirklich außergewöhnlich macht, sind ihre Proportionen. Jede Linie und jeder Winkel spiegelt die zugrunde liegenden Prinzipien der plastischen Zahl wider, was zu einer Komposition führt, die aus jeder Perspektive ausgewogen, ruhig und harmonisch wirkt. Die leicht geneigte Rückenlehne und die Länge der Sitzfläche sind so berechnet, dass sowohl visuelle Ruhe als auch menschlicher Komfort erreicht werden. Das Verhältnis zwischen dem massiven Holzkorpus und den schlanken Beinen aus verzinktem Stahl verleiht der Bank eine geerdete Präsenz, während sie gleichzeitig eine gewisse Leichtigkeit bewahrt, als würde sie sanft im Raum schweben. Ihre Proportionen sind nicht nur funktional, sondern auch architektonisch und stehen in starker Resonanz mit den räumlichen Prinzipien der Bossche Schule. Nico van der Laan war der Bruder von Dom Hans van der Laan, einer der führenden Persönlichkeiten dieser Bewegung. Die beiden arbeiteten bei mehreren Projekten zusammen, doch die genaue Art ihrer Zusammenarbeit ist unbekannt. Nico van der Laan realisierte eine Reihe von Architekturprojekten, doch nur wenige seiner Innenausstattungs- oder Möbelstücke sind jemals auf den Markt gekommen. Diese Seltenheit verleiht dieser Bank eine außergewöhnliche Stellung innerhalb seines Œuvres und macht sie zu einer der seltenen greifbaren Manifestationen seiner Designphilosophie. Provenienz: Pauluskerk, Dongen, 1967.
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